Praxis für Physiotherapie und Handrehabilitation Daniela Neye


Die alte Berufsbezeichnung Krankengymnastik wurde 1994 umbenannt in die nun gültige Berufsbezeichnung Physiotherapie.
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Die Bewegungseinschränkungen werden mit spezifischen Techniken aus der
Manuellen Therapie mobilisiert. Hierzu ist eine spezielle Ausbildung erforderlich, sowie umfassende Kenntnissen der Anatomie und der Gelenkmechanik.


Die Ziele der Manuellen Therapie sind:

•  Beseitigung von Funktionsstörungen an Gelenken

•  Lösen von Kapselverklebungen

•  Verbesserung der Gelenkbeweglichkeit

•  Schmerzlinderung

•  Verbesserung des Zusammenspiels der Muskulatur

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Störungen dieses hoch komplizierten Systems können nach Operationen, Unfällen, Entzündungen und durch degenerative Prozesse auftreten. Schmerzen, Kraftlosigkeit und Einschränkung der Beweglichkeit sind häufig die Folgen.

Die Behandlung dieser Störungen erfordert ein hohes Maß an Kompetenz und Erfahrung. Unsere professionell ausgebildeten Hand-Therapeuten bieten ein breites Spektrum an Behandlungstechniken.
Neben Techniken der Manuellen Therapie werden Methoden wie Feldenkrais und Craniosacraltherapie  bei Bedarf in die Behandlung integriert. Regelmäßige Fortbildungen und Besuche von Fachkongressen versetzen uns in die Lage, Ihre Handverletzung nach dem neuesten Stand der Medizin zu behandeln.
 
Weitere Informationen finden Sie unter dem Menüpunkt HANDREHABILITATION.
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Körpersysteme werden in Ihrer Gesamteinheit untersucht, um die Ursachen der Beschwerden und Funktionsstörungen des Körpers ausfindig zu machen.
Sie ermöglicht Behandlungen aller Körpersysteme: des Bewegungsapparates (Muskeln, Bänder, Gelenke und Knochen), aller Organe, des Kiefergelenks, Blut-, Lymph- und Nervensystems.
  
Die Erstbehandlung beinhaltet immer eine gründlich osteopathische Diagnostik mit anschließender Probebehandlung. Die Behandlungszeit beträgt 45-50 Minuten.
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Unser Kausystem ist über Muskeln und Nerven eng mit anderen Teilen des Stütz- und Bewegungsapparates verbunden. Alle Teile des Stütz- und Bewegungsapparates beeinflussen sich gegenseitig. So können Funktionsstörungen des Kausystems Beschwerden in anderen Bereichen des Stütz- und Bewegungsapparates auslösen. Umgekehrt gilt dies genauso: Störungen in Teilen des Stütz- und Bewegungsapparates können Beschwerden und Erkrankungen im Kausystem hervorrufen.
Wegen dieser komplexen Zusammenhänge ist für betroffene Patienten die Zusammenarbeit von Zahnärzten, Kieferorthopäden  und Physiotherapeuten von großer Wichtigkeit.
 
Der Behandlung durch unsere speziell ausgebildeten Therapeuten geht eine gründliche Untersuchung all Ihrer Symptome voraus. In  enger Zusammenarbeit mit Ihrem Zahnarzt und/oder Kieferorthopäden entwickeln wir für Sie ein Behandlungskonzept, in das Techniken aus der Manuelle Therapie, der Craniosacraltherapie und der Osteopathie einfließen.
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Erhöhte Spannung im craniosacralen System kann zu Beeinträchtigungen von Körperfunktionen und somit zu Krankheitssymptomen führen. Umgekehrt können z.B. Rückenschmerzen Störungen im craniosacralen System auslösen.
Ebenso können Traumen (Unfall, Sturz, Operation) oder anhaltender Stress Spannungen im System erzeugen.

Anwendungsgebiete:
•  neurologische Erkrankungen wie z.B. MS , Schlaganfall, Entwicklungsstörungen
    bei Kindern und Säuglingen
•  Migräne und Kopfschmerz
•  chronische Schmerzsyndrome des Bewegungsapparates z.B. Rückenschmerzen
•  Schwangerschaftsbeschwerden
•  vegetative Dysfunktionen z.B. Infektanfälligkeit, Immunschwäche,
•  Morbus Sudeck
•  Kiefergelenkbeschwerden
•  Erschöpfungszustände
•  akute Schmerzzustände z.B. postoperativ
•  funktionelle Störungen der inneren Organe z.B. Herzrhythmusstörungen
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Die bekanntesten dieser Erkrankungen sind:

• Schlaganfall (zerebro-vaskulärer Insult)
• Schädel-Hirn-Verletzungen, oft durch Unfälle verursacht
• Rückenmarksverletzungen, gleichfalls häufige Unfallfolgen
• Multiple Sklerose
• Morbus Parkinson

All diesen Erkrankungen ist gemein, dass neben Sensibilitätsstörungen, Veränderungen der Muskelkontrolle und der Muskelspannung auch Schwierigkeiten mit der Koordination von Bewegungen und dem Gleichgewicht entstehen.
Durch gezielte Behandlungstechniken werden Bewegungsfolgen und -übergänge aufgebaut, sowie Gleichgewichtsreaktionen und die Körperwahrnehmung verbessert. Ziel des Therapeuten ist es, dem Patienten eine bessere Bewältigung seines Alltags zu ermöglichen und seine Selbstständigkeit zu fördern.

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Bei Operationen werden Lymphbahnen häufig unterbrochen. Der Rückfluss der Lymphe aus dem Gewebe ist dann behindert und es können sich Lymphstauungen in Form von Schwellungen und Ödemen bilden. Sehr häufig ist dies nach Brustkrebs-Operationen der Fall, in deren Verlauf die Achsel-Lymphknoten entfernt wurden. Viele Frauen klagen nach der Operation über Schwellungen im Schulter-Arm-Bereich, die die Bewegungsfähigkeit stark einschränken.

Weitere Indikationen sind traumatische Erkrankungen, die mit einer Schwellung einhergehen wie nach Zerrungen, Verstauchungen, Muskelfaserrissen. Auch nach Operationen ist die Lymphdrainage geeignet, das geschwollene, mit Zellflüssigkeit überladene Gewebe zu entstauen. Die Patienten spüren eine deutliche Erleichterung, die Beweglichkeit wird verbessert, der Heilungsprozess verläuft schneller.

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Hustentechniken  werden vermittelt, damit Sekrete das Atmen nicht erschweren. Selbsthilfetechniken und Eigenübungsprogramme ergänzen das Übungsprogramm.

Einen wichtigen Schwerpunkt nimmt die Säuglings- und Kleinkindbehandlung ein. Die Eltern werden darüber hinaus beraten und angeleitet, die Atemtherapie zu Hause mit ihrem Kind fortzuführen.

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Demzufolge ist jedem Organ eine Reflexzone, also eine bestimmte Region an Fußsohle, Fußrücken, Fußinnenseite, Fußaußenseite oder an den Zehen zugeordnet.

Wird eine Reflexzone durch die Massage gezielt stimuliert, lassen sich die entsprechenden Körperregionen positiv beeinflussen.
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Spezielle Dehnübungen verbessern die Beweglichkeit der Wirbelsäule, Kräftigungsübungen zur Stärkung der Rumpfmuskulatur sorgen für eine aufrechte Körperhaltung.

Ergänzend zur klassischen Rückenschule können auf Anfrage zusätzlich Arbeitsplatzbegehungen und -analysen durchgeführt werden, um ergonomische Gestaltungsdefizite zu erkennen, zu beseitigen und
rückenfreundlichere Haltungs- und Bewegungsabläufe einzustudieren.
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Tapes werden schon lange in der Physiotherapie verwendet. Sie dienen dazu, die beklebten Körperpartien still zu legen und Gelenke zu fixieren. Im Gegensatz dazu, soll beim Medi-Tape die Beweglichkeit nicht eingeschränkt werden, sondern ist ausdrücklich erwünscht. Durch die elastischen Tapes auf einer Körperregion erfährt der Muskel mit jeder Bewegung eine Massage. Blut- und Lymphfluss werden dadurch angeregt und somit die Heilung beschleunigt.

Das Tape besteht aus Baumwolle, ist wasserfest, luftdurchlässig und wird auch von Patienten mit einer Pflasterallergie gut vertragen.

Anwendungsgebiete:
•  akute Verletzungen des Bewegungsapparates, Muskeln, Bänder und Sehnen
•  chronische Erkrankungen des Bewegungsapparates
•  nach Operationen um den Lymphabfluss zu verbessern
•  Hüft- Knie- Schultergelenksbeschwerden
•  Beschwerden der Hals- Brust- und Lendenwirbelsäule
•  Sehnenscheidenentzündung
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Mit einer harmonischen Abfolge von Streichungen, Dehnungen, Knetungen und Zirkelungen werden muskuläre Verspannungen  gelöst.


Fango

Fango ist ein reines Naturprodukt, das seit langem als Wärmeanwendung verabreicht wird. Es besteht aus Mineralschlamm und ist vulkanischen Ursprungs. Eine Wärmetherapie mit Fango verbessert die Durchblutung, entspannt die Muskulatur und ist eine hervorragende Vorbereitung für eine anschließende Physiotherapie oder Massage.


Rotlicht

Die Rotlichtbehandlung ist eine trockene Wärmeanwendung. Sie lockert die Muskulatur und führt zur Mehrdurchblutung des Gewebes.


Eis

Bei der Kryotherapie (Eisanwendung) wird Eis in verschiedenen Anwendungsformen (Eisstücke, Eishandtuch, Cool-Packs) zur Unterstützung der aktiven und passiven Übungstherapie eingesetzt. Eis wendet man an bei Ödemen, Stauungen, Verbrennungen sowie bei orthopädischen und traumatologischen Erkrankungen an.